14.03.2010 - 17:03 - Die Redaktion
Nach der enttäuschenden 1:2 Niederlage im Abstiegsduell mit dem 1. FC Nürnberg, brechen nicht nur für Hertha BSC Berlin, sondern insbesondere auch für Trainer Friedhelm Funkel harte Zeiten an. Nach einer überlegen geführten ersten Halbzeit in der die Berliner leicht mit drei Toren hätten führen können, vergaben die Hauptstädter in den zweiten 45 Minuten die knappe Führung und müssen sich nun fragen, ob es das mit der Erstklassigkeit war. Allen voran Friedhelm Funkel, der im vergangen September Lucien Favre ersetzte, zwar punkte holte, vor allem zu Beginn der Rückrunde, aber zu wenige.
Der gab sich trotz oder gerade wegen der akuten Abstiegs- und Jobgefahr heute Nachmittag auf einer Pressekonferenz kämpferisch: „Wir geben nicht auf!“, entgegnete er den Fragen der Journalisten. Derweilen versäumte es Manager Michael Preetz nicht seinem Trainer den Rücken zu stärken, und so den Druck auf Funkel wenigstens etwas zu verringern. „Funkel bleibt Trainer“, wird Preetz in der ‚Berliner Morgenpost‘ zitiert.
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(T.R.)