Kaká: Santos, Galatasaray – oder doch Milan?

Kaká: Santos, Galatasaray – oder doch Milan?

22.09.2012 - 16:41 Andere Ligen » Andere Ligen Kommentare

Auch der FC Santos zeigt Interesse an KakáAuch der FC Santos zeigt Interesse an Kaká©Maxppp

Bei Real Madrid spielt er keine Rolle mehr, andere Klubs träumen von seiner Verpflichtung: Kaká steht nicht mehr allein beim AC Mailand und Galatasaray Istanbul auf dem Wunschzettel. Auch der FC Santos denkt über die Verpflichtung des Nationalspielers nach.

Der Wechsel von Kaká kam in der vergangenen Sommerpause nicht zustande. Bei Real Madrid ist der Brasilianer allerdings nach wie vor außen vor und so wird sich wohl in der Winterpause eine Luftveränderung für den 82-maligen Nationalspieler ergeben. „Ich kenne die Entscheidung, die er in der Winterpause treffen wird. Ich kann es aber nicht verraten“, verkündete Ex-Teamkollege Nuri Şahin kürzlich.

In der Verlosung sind eine Reihe von Vereinen. Neuester Kandidat ist der FC Santos. Der brasilianische Klub wird in Kürze den Mittelfeldspieler Ganso zum FC São Paulo transferieren und damit das Konto füllen. Kaká ist neben Diego vom VfL Wolfsburg und Robinho vom AC Milan eine weitere Option für Gansos Nachfolge. „Das sind drei große Spieler, alles ist möglich. Wer hätte gedacht, dass São Paulo eine derartige Summe (Zehn Millionen Euro, Anm. d. Red.) bezahlen könnte. Alle drei Spieler sind möglich“, so Santos-Trainer Muricy Ramalho laut der ‚Marca‘.

Auch Galatasaray Istanbul will im Winter wohl noch einmal die Chancen auf die Verpflichtung des Weltfußballers von 2007 ausloten. „Er wäre ein perfekter Spieler für Galatasaray und das habe ich auch meinen Präsidenten wissen lassen, der genauso denkt“, macht Coach Fatih Terim keinen Hehl aus dem Interesse der Türken.

Zu guter Letzt sehnt man sich nach wie vor beim AC Mailand nach Kakás Rückkehr. „Jeder wünscht sich, dass der große Ricardo Kaká zu Milan zurückkommt. Hier ist sein Zuhause und hier wäre er der Mittelpunkt des Interesses, auch wenn es im Moment wohl nicht möglich ist“, so Robinho. Şahin weiß offenbar genauer, was möglich ist im Fall Kaká.

Matthias Rudolph

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