Ein Quintett aus der Bundesliga entsendet seine Späher nach Belgien. Nach Informationen der Zeitung ‚Het Laatste Nieuws‘ haben Borussia Mönchengladbach, Bayer Leverkusen, Borussia Dortmund, die TSG Hoffenheim und der FC Bayern München bereits mehrfach ihre Spielerbeobachter auf Alejandro Pozuelo vom KRC Genk angesetzt.

Der Berater des Spaniers habe bestätigt, dass reges Interesse an seinem Schützling besteht. Pozuelo, nur noch bis 2018 an die Limburger gebunden, kommt vorwiegend im zentralen offensiven Mittelfeld zum Einsatz. In der laufenden Saison verpasste er nur ein Ligaspiel wegen einer Sperre. Der 25-jährige Rechtsfuß hat in dieser Spielzeit bereits zwölf Tore aufgelegt.

Zwei Toptalente im Bayern-Fokus

Der deutsche Rekordmeister aus München soll darüber hinaus ein Auge auf die beiden 19-jährigen Genk-Talente Leon Bailey und Onyinye Ndidi geworfen haben. Die beiden Youngster haben in der jüngeren Vergangenheit einige namhafte Vereine auf den Plan gerufen, unter anderem der BVB wurde mit dem Jamaikaner Bailey in Verbindung gebracht.

Beide sind noch langfristig bis 2020 an Genk gebunden. Für Bailey, um den sich auch der SSC Neapel und Leicester City bemühen, wurde zuletzt eine Ablösesumme von 20 Millionen Euro gehandelt. Trotz ihres jungen Alters zählen beide Jungprofis zum Stammpersonal des belgischen Erstligisten, bringen es auf 26 respektive 25 Einsätze in dieser Saison.

Während Ndidi im defensiven Mittelfeld zu überzeugen weiß, glänzte Bailey mit starken acht Treffern und ebenso vielen Torvorlagen. Es wären nicht die ersten Genk-Talente, die den großen Sprung schaffen. Unter anderem Christian Benteke, Kevin de Bruyne und Thibaut Courtois wurden beim KRC entdeckt.