25 Millionen Euro schwirren durch den Raum. Auf diese Summe wird allgemein die Ablöse geschätzt, die Bayern München für Lars Bender auf den Tisch legen müsste – sofern Bayer Leverkusen doch noch einknickt und den Nationalspieler ziehen lässt.

Zumindest aus finanzieller Sicht dürfte der Münchner Lokalrivale die Daumen drücken. 1860 München wäre an einem Weiterverkauf finanziell beteiligt, verrät ein namentlich nicht genannter, ehemaliger Verantwortlicher der ‚Löwen‘ der ‚tz‘: „Von der Differenz zwischen der Drei-Millionen-Ablöse, die Lars 2009 einbrachte, und jener, die Bayern zahlen würde, erhielte 1860 zehn Prozent.

Bei den kolportierten 25 Millionen Euro würden die ‚Sechziger‘ also 2,2 Millionen Euro kassieren. Geld, das der angeschlagene Traditionsverein gut gebrauchen kann. Auch wenn er dafür dem Erzrivalen aus der Säbener Straße die Daumen drücken muss.