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BVB-Interesse an Diouf: Hannover greift tief in die Tasche

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Mame Diouf ist einer der potenziellen Nachfolger von Robert Lewandowski. Martin Kind will den Abwerbeversuchen von Borussia Dortmund vorbeugen. Für Hannovers Top-Torjäger würde der 96-Präsident notfalls an die finanzielle Schmerzgrenze gehen.

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96 geht für Mame Diouf an die Schmerzgrenze
96 geht für Mame Diouf an die Schmerzgrenze
©Maxppp

Die Zeichen stehen bei Robert Lewandowski und Borussia Dortmund auf Trennung. Voraussichtlich schon im Sommer wird der Pole dem Deutschen Meister den Rücken kehren – sofern einer der interessierten Klubs eine adäquate Ablöse auf den Tisch legt. Unterdessen sondiert der BVB den Markt nach Alternativen. Mame Diouf steht laut Jürgen Klopp auf der Liste. „Ein sehr interessanter Spieler“, so der Trainer der Dortmunder, der auch Dioufs Teamkollegen Mohammed Abdellaoue ins Visier genommen hat.

Doch kampflos, so verdeutlicht Martin Kind, wird Hannover 96 vor allem seinen Top-Torjäger nicht ziehen lassen. Dioufs bis 2014 laufender Vertrag soll zeitnah ausgedehnt werden, um möglichen Abwerbeversuchen des BVB vorzubeugen. „Unser Ziel ist es, mit Mame Diouf zu verlängern. Wir werden sicherlich an das Limit unser Möglichkeiten gehen“, berichtet Kind im ‚kicker‘.

Sollten die Verhandlungen scheitern, deutet vieles auf den Wechsel im Sommer hin. Denn um auf die Ablöse für Diouf zu verzichten, fehlen den Niedersachsen die finanziellen Mittel. Fazit: Kind und Manager Jörg Schmadtke sollten die Personalie schnell zum Abschluss bringen – im besten Fall vor der Entscheidung im Lewandowski-Poker.

Spieler-Profil
Mame DioufM. Diouf8 Spiele2 Tore
Robert LewandowskiR. Lewandowski11 Spiele5 Tore
Klub-Profil
Borussia DortmundBorussia DortmundDEU
Hannover 96Hannover 96DEU
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