Lucien Favre hat keine Verwendung für Alexander Isak. Ab der kommenden Saison wird der schwedische Stürmer für den spanischen Erstligisten Real Sociedad San Sebastián auf Torejagd gehen. Der ‚as‘ zufolge zahlen die Basken 6,5 Millionen Euro Ablöse. Weitere 700.000 könnten als Boni fließen.

Komplett außer Reichweite von Borussia Dortmund ist Isak aber wohl nicht. Laut der spanischen Sporttageszeitung hat sich der BVB eine Rückkaufoption gesichert. Billig wäre es für die Schwarz-Gelben aber nicht, Isak noch einmal an die Strobelallee zu holen. Bei satten 30 Millionen Euro soll die festgeschriebene Summe liegen.

Die Existenz einer solchen Klausel deutete die Borussia bereits in ihrer Pressemitteilung hinsichtlich des Transfers an. Dort hieß es: „Wir wünschen Alex in Spanien den größtmöglichen Erfolg und werden seine Leistungen genau beobachten.“

FT-Meinung: Gänzlich abgeschrieben hat man Isak in Dortmund noch nicht. Dennoch stellt sich die Frage, warum der BVB den Youngster nach seinen starken Leistungen in der Eredivisie verkauft und nicht verliehen hat. 30 Millionen sind in jedem Fall eine Hausnummer, die Real Sociedad gut schlafen lässt.