Nur zu gerne wäre Pierre-Emerick Aubameyang dem Ruf des Geldes gefolgt und nach China gewechselt. Eine Angebot von Tianjin Quanjian lag dem Gabuner vor, die Einigung mit Borussia Dortmund konnte aber nicht erzielt werden. Wochenlang mischte auch der AC Mailand im Poker mit – und wittert nun neuerliche Chancen.

Nach Informationen der ‚Tuttosport‘ beobachten die Rossoneri sehr genau die Verhandlungen mit dem FC Barcelona um Ousmane Dembélé. Die Italiener hoffen, erneut eine Chance bei Aubameyang zu bekommen, sollte der Transfer des Franzosen ins Camp Nou scheitern. Als Ablöse werden die üblichen 60 bis 70 Millionen Euro gehandelt.

Hans-Joachim Watzke scheint wenig von einer erneuten Diskussion um Aubameyang zu halten und reagierte bereits am vergangenen Wochenende auf die anhaltenden Gerüchte: „Ich fand, wir haben relativ klar gesagt, dass er bei uns bleibt. Als wir das gesagt haben, haben Teile der Medien geschrieben, er geht im Januar. Nein, er bleibt, klar.

AusgeschlossenFT-Meinung: Warum ein Verbleib von Dembélé einen Abgang von Aubameyang bedingen sollte, bleibt das Geheimnis der italienischen Schreiberlinge. Ganz zu schweigen davon, dass 70 Millionen Euro in den Verhandlungen mit den Chinesen das untere Ende der Fahnenstange waren und in der Post-Neymar-Ära der Preis eher noch gestiegen ist. Watzke hat klargestellt, dass der Torschützenkönig bleiben wird. Und es gibt absolut keinen Grund, die Worte des Vorstandsvorsitzenden anzuzweifeln.