Heute: FC Bayern München - FC Valencia

Im Auftaktspiel der Champions League-Gruppe F trifft Vorjahresfinalist Bayern München auf den FC Valencia. Den spanischen Klub haben die Verantwortlichen und Anhänger des Rekordmeisters noch in bester Erinnerung. 2001 siegten die Münchner im Finale der Königsklasse mit 5:4 n. E. und konnten letztmalig den Titel in Europas wichtigstem Vereinswettbewerb gewinnen. Ein Wiedersehen feiert auch Valencias Trainer Mauricio Pellegrino. Der 40-Jährige verschoss im Finale den entscheidenden Elfmeter.

João Pereira wechselte im Sommer für rund 3,7 Millionen Euro Ablöse in die spanische Primera División. Zuvor trug der 28-jährige Abwehrspieler das Trikot von Sporting Lissabon. Unter Trainer Mauricio Pellegrino ist Pereira auf der rechten Abwehrseite gesetzt. In den ersten drei Saisonspielen stand der 21-fache portugiesische Nationalspieler, der auch im rechten Mittelfeld agieren kann, immer in der Startformation und soll in der Allianz-Arena nach Möglichkeit Franck Ribéry aus dem Spiel nehmen.

Nelson Valdez ist bis zum kommenden Sommer von Rubin Kazan an den FC Valencia ausgeliehen. Für den ehemalige Bremer und Dortmunder ist es nach Hércules Alicante bereits die zweite Station in Spanien. Aktuell ist der 28-Jährige jedoch hinter Roberto Soldado nur die zweite Wahl im Angriff. Nichtsdestotrotz fiebert der Stürmer den Duellen mit dem Bundesligisten entgegen. „Es freut mich besonders, wieder gegen eine deutsche Mannschaft zu spielen. Bayern in der Allianz-Arena ist ein großes Erlebnis“, zitiert die ‚Sport Bild‘ den Paraguayer, der gegen die Bayern aller Voraussicht nach zunächst auf der Ersatzbank Platz nehmen wird.