Immer mehr Topklubs schalten sich in das Rennen um Luka Jovic ein. Wie die ‚Bild‘ berichtet, gehört nun auch der FC Chelsea zum Interessentenkreis für den Stürmer von Eintracht Frankfurt. Demnach suchen die Blues für die kommende Saison nach einem Nachfolger für Olivier Giroud. Jovic sei der oberste Wunschspieler der Londoner.

Wenngleich offenbar noch kein offizielles Angebot bei der SGE eingetrudelt ist, hat Chelsea offenbar klare Vorstellungen davon, wie viel man für den 21-jährigen Serben zahlen möchte. Die Blues hätten eine Ablöse von 45 Millionen Euro „in den Raum gestellt“.

Bei dieser Summe wird es aber wohl nicht bleiben. Erst am vergangenen Dienstag hatte die ‚Bild‘ Real Madrid mit Jovic in Verbindung gebracht. Auch die Königlichen sollen demnach bereit sein, 45 Millionen für das Offensivjuwel hinzulegen. Sollten sich Chelsea und Real dazu entschließen, bei Jovic ernst zu machen, kann sich die Eintracht auf ein Wettbieten freuen.

Auch Bayern interessiert?

Zumal auch der FC Barcelona Teil des Transferpokers ist. Die Katalanen brachten die Gerüchteküche um Jovic erst richtig in Fahrt: Die ‚FAZ‘ berichtete Anfang der Woche, dass sich Barça mit den Beratern des 21-Jährigen bereits einig sei. Die ‚Bild‘ widerspricht. Alles sei nach wie vor offen.

Auch der FC Bayern ist ein potenzieller Kandidat. Trainer Niko Kovac formte Jovic bereits in Frankfurt und sieht im Mittelstürmer „Weltklasse“-Potenzial. Wozu sich Jovic auch entscheidet, eines scheint klar: Die Eintracht kann sich auf einen Geldsegen freuen.

UPDATE: Jovic hat sich beim ‚Sportbuzzer‘ selbst zu Wort gemeldet: „Ich fühle mich natürlich geehrt, dass solch große Klubs Interesse an mir zeigen, aber momentan bin ich froh, hier in Frankfurt zu sein, und fühle mich wohl. Ich konzentriere mich momentan nur auf Eintracht Frankfurt, das ist meine oberste Priorität.“