Jürgen Klopp hat seinem ehemaligen Arbeitgeber offenbar einen großen Gefallen getan. Der heutige Liverpool-Trainer soll entscheidenden Anteil daran gehabt haben, dass Borussia Dortmund Ousmane Dembélé im Sommer zu Rekordkonditionen an den FC Barcelona verkaufte.

Der deutsche Journalist und Premier League-Experte Raphael Honigstein berichtete im Podcast ‚The Totally Football Show‘, wie Kloppo die Ablöse für den Franzosen beeinflusste. Neben Dembélé wollte Barça bekanntlich auch Philippe Coutinho schon im August ins Camp Nou holen.

Klopp jedoch habe dem BVB Folgendes mitgeteilt: „Keine Sorge, wir werden Coutinho nicht an Barcelona verkaufen. Wenn Barcelona an euch herantreten wird, um Dembélé zu kaufen, seid gewiss, dass sie genug Geld haben werden. Also fordert viel Geld für ihn.“

Der Plan ging auf: Dortmund blieb stur und wich nicht von seinen Ablöseforderungen ab. 105 Millionen gingen kurz vor Transferschluss fix an die Borussia. Durch erfolgsabhängige Bonuszahlungen kann der Betrag auf bis zu 147 Millionen steigen – auch dank Klopp. Echte Liebe rostet nicht.