Michael Zorc hat sich demonstrativ hinter Lucien Favre gestellt. Auf der heutigen Pressekonferenz vor dem Bundesligaspiel am Samstag (15:30 Uhr) gegen die Hertha sagte der BVB-Manager: „Wir haben Vertrauen zu Lucien, er arbeitet sehr hart, will die Trendwende schaffen. Wir glauben, dass wir das hinkriegen in dieser Konstellation. Wir bleiben in der Realität und begeben uns nicht in den Konjunktiv.“

Gegen die Berliner wird Favre also sicher an der Seitenlinie stehen. Wie es bei einem erneuten Rückschlag aussehen wird, ist allerdings äußerst fraglich. Erst heute brachte die ‚Süddeutsche ZeitungDaniel Farke vom englischen Erstliga-Aufsteiger Norwich City ins Spiel.

Zorc bei Sancho positiv gestimmt

Die andere große Dortmunder Baustelle heißt Jadon Sancho. Zuletzt war der Youngster aufgrund diverser disziplinarischer Verfehlungen in die Kritik geraten. Die Folgen: Ein Bankplatz beim 1:3 gegen Barcelona und vermehrte Gerüchte über einen Abschied im Winter. Zorc dazu: „Ich glaube, dass Jadon eine gute Leistung gebracht hat, als er reinkam. Ich habe nicht den Eindruck, dass ein Wintertransfer vorbereitet wird.“

Ähnlich wie im Fall Favre gilt aber auch hier, dass die Zukunft zeigen wird, in welche Richtung sich die Personalie entwickelt. Zorc und Co. haben auch schon bestimmter geklungen, als sie über Sanchos kurzfristige Zukunft sprachen.