Borussia Mönchengladbach bemüht sich offenbar um die Dienste von Konrad Laimer. Nach Informationen der ‚Rheinischen Post‘ streckt neben der Fohlenelf auch RB Leipzig die Fühler nach dem 19-Jährigen aus. Bis 2019 ist Laimer vertraglich noch an Red Bull Salzburg gebunden. Womöglich ein großes Plus für Leipzig.

Denn es wäre bei Weitem nicht der erste Deal, den die beiden Schwesterklubs abwickeln. Unter anderem Peter Gulacsi, Stefan Ilsanker, Marcel Sabitzer, Benno Schmitz und Naby Keita wählten den Weg von der Alpenrepublik nach Sachsen. Jüngstes Beispiel ist Dayot Upamecano, der ebenfalls aus der Mozartstadt nach Leipzig wechseln soll.

In Salzburg ist Laimer momentan unantastbarer Stammspieler. Im zentralen Mittelfeld steht er fast immer in der Anfangsformation. Auch die österreichischen Juniorennationalteams durchläuft Laimer konstant. 42 Einsätze stehen seit der U16 zu Buche, fünfmal lief der Youngster für die U21 auf.

FT-Meinung: Dass man in Leipzig entwicklungsfähige Spieler fördert, ist allseits bekannt – insbesondere in Salzburg. Sollte der Bundesligist ernst machen, hat er gute Karten auf eine Verpflichtung, nicht zuletzt wegen der engen Partnerschaft der beiden Vereine.