Eigentlich schien Bayern München bei Robert Lewandowski auf einem sehr guten Weg zu sein. In den vergangenen Monaten war nichts mehr von Wechselwünschen des Torjägers zu hören. Augenscheinlich kann sich Lewandowski damit arrangieren, in seiner Karriere nicht mehr zwingend bei einem weiteren Topklub unterzukommen.

Doch wer nun glaubt, der Rekordmeister hätte den Polen gezähmt wie einst Franck Ribéry, der nach anfänglichen Wechselwünschen irgendwann nur noch an der Säbener Straße bleiben wollte, der täuscht sich. Bayern will mit Lewandowski um ein Jahr bis 2022 verlängern – das ist dem Stürmer laut ‚kicker‘ aber zu wenig.

Gesprächsbereitschaft bei Boateng

Und so machen sich die halbjährlich anklopfenden Interessenten die kleine, zarte Hoffnung, dass Lewandowski tatsächlich doch noch einmal auf dem Markt landet. Dem ‚kicker‘ zufolge sind zuletzt Manchester United und Paris St. Germain mit Anfragen vorstellig geworden. Die Red Devils könnten sich nach der Saison von Romelu Lukaku trennen, PSG von Edinson Cavani.

Apropos PSG: Der Ligue 1-Dominator flirtete im vergangenen Sommer heftig mit Bayerns Jérôme Boateng, gab seinerzeit sogar ein Angebot über 38 Millionen Euro für den Ex-Nationalverteidiger ab. Ein Wechsel nach Paris soll inzwischen kein Thema mehr sein, grundsätzlich sind die Münchner im Falle des Innenverteidigers aber erneut gesprächsbereit. Vieles deutet daraufhin, dass Boateng gehen wird.