Jérôme Boateng will Bayern München verlassen, Bayern München Jérôme Boateng loswerden – so weit, so klar die Situation des Ex-Nationalverteidigers. Schon im Sommer 2018 sollte er den Rekordmeister in Richtung Paris St. Germain verlassen, musste dann aufgrund des Vetos von Trainer Niko Kovac bleiben – als Ergänzungsspieler.

Als sich Boateng daraufhin merklich hängen ließ, zitierte ihn Kovac laut ‚Sport Bild‘ Ende Oktober zu sich und Sportdirektor Hasan Salihamidzic. Für Brazzo hatte der 30-Jährige keine netten Worte übrig. „Du hast mir gar nichts zu sagen, du wolltest mich im Sommer loswerden“, soll Boateng gegiftet haben. Damit dürfte klar gewesen sein, dass diese Liaison ein baldiges Ende finden wird.

Wie die ‚Sport Bild‘ weiter berichtet, reichen mittlerweile 15 Millionen Euro aus, um die Münchner an den Verhandlungstisch zu bringen. Fehlt nur noch ein Klub, dessen Vertreter am anderen Ende sitzen. Zuletzt wurden Inter Mailand und Juventus Turin gehandelt. Bayern-Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge: „Ich glaube, wir müssen eine für beide Seiten seriöse und faire Lösung finden. Das halte ich grundsätzlich für möglich.