Transfers:

Danijel Pranjić hat einen neuen Verein gefunden. Der 30-jährige Mittelfeldspieler wechselt von Bayern München zu Sporting Lissabon. Bei den Portugiesen unterschreibt der kroatische Nationalspieler einen Dreijahresvertrag bis 2015.

Stühlerücken beim FC Liverpool. Die ‚Reds‘ haben Fabio Borini vom AS Rom verpflichtet. Der 21-jährige Stürmer unterschreibt an der Anfield Road einen Langzeitvertrag. Die Ablöse für den italienischen Nationalspieler beträgt rund 14 Millionen Euro.

Maxi Rodriguez nimmt derweil seinen Hut. Der 31-jährige verlässt die Premier League und wechselt in seine Heimat Argentinien. Der Offensivspieler, der 2010 von Atlético Madrid nach Liverpool wechselte, schließt sich seinem ehemaligen Klub Newell’s Old Boys an.



Gerüchte:

Der FC Chelsea wirbt weiter um André Schürrle von Bayer Leverkusen. Obwohl die ‚Blues‘ bereits mit zwei Offerten bei den Verantwortlichen der ‚Werkself‘ abblitzten, bereitet der Champions League-Sieger ein letztes verbessertes Angebot vor. Laut Sportdirektor Rudi Völler werden die Londoner allerdings weiter auf Granit beißen: „Wir werden André nicht verkaufen.

Nicht verkaufen will auch Twente Enschede. Die Niederländer lassen Max Eberl langsam aber sicher verzweifeln. Der Manager von Borussia Mönchengladbach feilscht seit Wochen um den 21-jährigen Stürmer, ein Ende ist nicht in Sicht. ‚Fohlen‘-Geschäftsführer Stephan Schippers betont, dass der Bundesligist keine unvernünftige Summe für den niederländischen Nationalspieler zahlen wird.

Den Kampf um Javi Martínez droht Bayern München zu verlieren. Die Verantwortlichen um Sportvorstand Matthias Sammer weigern sich nach wie vor, die von Athletic Bilbao geforderte Ablösesumme in Höhe von 40 Millionen Euro zu zahlen. Sammer sondiert den Markt nach Alternativen und hat dabei offenbar Claudio Marchisio und Felipe Melo von Juventus Turin im Visier.

Cacau spielt mit dem Gedanken, den VfB Stuttgart zu verlassen. Dem 31-jährigen Stürmer, dessen Vertrag 2013 ausläuft, liegen offenbar Angebote aus Brasilien, Spanien sowie von Borussia Mönchengladbach vor. Ob die ‚Fohlen‘ den Nationalspieler tatsächlich als Alternative zu Luuk de Jong sehen, ist fraglich.