Er hat uns signalisiert, dass er eher nicht verlängern möchte“ – spätestens seit diesem Satz von RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff müssen auch die größten Optimisten bei RB Leipzig einräumen, dass Timo Werner wohl nicht zu halten sein wird. Den Nationalspieler zieht es weg vom Bundesliga-Dritten.

Nach Informationen der ‚Bild‘ allerdings nicht automatisch zum FC Bayern, wie nun schon seit Monaten spekuliert wird. Klar ist: ein Wechsel zum Rekordmeister bleibt das wahrscheinlichste Szenario, jedoch ist mittlerweile auch ein Wechsel ins Ausland im Gespräch. Klubs wie der FC Liverpool, Paris St. Germain sowie Real Madrid könnten noch ein Wörtchen im Poker um den Nationalstürmer mitreden.

Keine Anfrage, kein Angebot

Ungünstig für Bayern: Mischt sich die internationale Konkurrenz tatsächlich noch ein und gibt ein Angebot für Werner ab, wartet ein Wettbieten auf den Tabellenführer. Wahrscheinlich wird es dann bei einer kolportierten Ablöse von 40 Millionen Euro nicht bleiben. Mintzlaff, Rangnick und Co. hätten sich nichts dagegen, wenn sie ihren Torjäger schon nicht halten können.

Ob es am Ende soweit kommt, steht zum jetzigen Zeitpunkt aber noch in den Sternen. Wie der ‚kicker‘ berichtet, ist bislang weder ein Angebot noch eine konkrete Anfrage für den 23-Jährigen eingetrudelt – auch nicht aus München. Kurz vor Ostern also noch reichlich ungelegte Eier im Werner-Poker.