
Mame Biram Diouf kommt bei Manchester United derzeit nicht zum Zug, Sir Alex Ferguson will ihn noch im Winter abgeben. Dabei zieht der Stürmer angeblich Interesse aus der Bundesliga auf sich: M'gladbach, Borussia Dortmund und Hannover 96 sind an ihm dran.
Mame Biram Diouf kommt in der Profimannschaft von Manchester United nicht zum Zug. Bei der Konkurrenz im Angriff des englischen Rekordmeisters ist dies nicht weiter verwunderlich. Gegenüber dem Senegalesen erhalten Wayne Rooney, Javier Hernández, Danny Welbeck und Dimitar Berbatov den Vorzug. Aus diesem Grund will Coach Sir Alex Ferguson den Mittelstürmer nach Informationen der ‚Bild‘ verkaufen, ein Leihgeschäft sei ebenso denkbar.
Diouf hat offenbar das Interesse mehrerer Bundesligaklubs geweckt. Dem Blatt zufolge wollen sich neben Wigan Athletic mit Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach, Hannover 96 und dem 1. FC Nürnberg vier deutsche Vereine die Dienste des 24-Jährigen sichern. In der laufenden Saison bestritt Diouf lediglich sechs Partien für die Reserve von ManUtd, erzielte dabei sieben Treffer.
Der Offensivmann würde vor allem ins Beuteschema von ‚96‘-Sportdirektor Jörg Schmadtke passen. Von 2007 bis 2009 stand Diouf in dessen bevorzugten Jagdgebiet Norwegen bei Molde FK unter Vertrag und markierte in 52 Partien 23 Tore. Die beste sportliche Perspektive dürften hingegen Dortmund und Gladbach bieten. Doch angesichts der Vielzahl an Interessenten ist der Ausgang nicht abzusehen.
Thomas Rocho
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