Vergangene Woche mussten die Verantwortlichen des FC Barcelona schlucken. Da hieß es auf einmal, Paris St. Germain stehe kurz vor der Verpflichtung von Frenkie de Jong. Die mündliche Vereinbarung mit den Blaugrana wolle der 21-Jährige dagegen platzen lassen.

Doch Barça ließ nichts unversucht, das Ruder noch einmal herumzureißen. Präsident Josep Maria Bartomeu soll in der vergangenen Woche persönlich bei de Jong vorstellig geworden sein, um ihn von einem Wechsel ins Camp Nou zu überzeugen. Allem Anschein nach war der Vereinsboss erfolgreich.

Barça triumphiert

Wie die renommierte Zeitung ‚De Telegraaf‘ vermeldet, wird sich de Jong zur kommenden Saison dem FC Barcelona anschließen. Die beiden Klubs haben sich demnach auf eine stolze Ablöse von 90 Millionen Euro geeinigt.

PSG sei dagegen bei 75 Millionen aus dem Poker ausgestiegen. Die ebenfalls interessierten Manchester City und Juventus Turin hatten schon vorher das Handtuch geworfen.

Fast fixFT-Meinung: Der Poker um de Jong zieht sich seit Monaten und immer wieder liegt ein anderer Verein in der Pole Position. Wenn sich aber der ‚Telegraaf‘ so weit aus dem Fenster lehnt, scheint der Wechsel zu Barça tatsächlich auf der Zielgeraden zu sein.