Seit dem 1. Juli ist Christian Träsch offiziell auf Vereinssuche. Dabei mangelte es dem ehemaligen Nationalspieler in diesem Sommer nicht an Offerten, das richtige Angebot war bislang aber noch nicht dabei.

Er hätte nach Australien gehen können, auch in der Türkei gab es einige Möglichkeiten, das hat dann aber nicht gepasst“, sagt sein Berater Robert Schneider im Gespräch mit FT. Aktuell gebe es weiterhin Gespräche mit möglichen neuen Klubs. „Bislang ist aber nichts spruchreif“, so Schneider.

Familienplanung hat Vorrang

Träsch nimmt bei seiner nächsten Karrierestation auch auf seine zwei Kinder Rücksicht. „Wir suchen nach dem Gesamtpaket. Es muss einfach passen. Es waren schöne Angebote dabei, oft hat die Schule gefehlt, sonst hätten wir schon längst was gemacht“, äußerte er sich am vergangenen Wochenende gegenüber dem ‚SWR‘.

Dennoch muss das nächste Ziel nicht unbedingt in Deutschland liegen: „Ich bin ablösefrei, ich bin fit, ich kann jederzeit wechseln. Es gibt einige Länder, wo ich mich und meine Familie sehen könnte. Egal ob es jetzt Italien wäre oder Amerika.“ Gegenüber FT verrät sein Berater zudem, dass sein künftiger Klub „nicht zwingend in der ersten Liga“ spielen müsse.