Nächster Interessent für Sancho

Die Liste der Klubs, die an Jadon Sancho interessiert sind, wird um einen prominenten Eintrag länger. Einem Bericht von ‚Goal.com‘ zufolge ist der FC Chelsea derart im Rennen um den Youngster vorgeprescht, dass „andere Klubs aus der Ferne zusehen“. Die Blues liefern sich mit Manchester United ein „Kopf an Kopf-Rennen“ und sind bereit, eine vereinsinterne Rekordsumme auszugeben. Die Red Devils bieten allerdings rund 140 Millionen Euro. Trotz der Summe soll Chelsea sehr „zuversichtlich“ sein, Sancho entweder im Winter oder im kommenden Sommer an Land zu ziehen. Bei all der Vorfreude sollten die Londoner ihre Transfersperre im Hinterkopf behalten.

Pogba spaltet die Real-Gemüter

Bei Real Madrid hängt der Haussegen schief. Laut der ‚Mundo Deportivo‘ herrscht beim Thema Paul Pogba Uneinigkeit bei den Königlichen. Zinedine Zidane sieht in seinem Landsmann nach wie vor die Wunschlösung für das Mittelfeld. Für Präsident Florentino Pérez hat das Pogba-Thema keine Priorität. Der Real-Boss würde für den Mittelfeldspieler nicht mehr als 50 Millionen Euro ausgeben, obwohl Manchester United das Dreifache fordert. Pérez sei nicht überzeugt, dass der Weltmeister von 2018 derzeit so viel wert ist. Seit Ende September fehlt Pogba den Red Devils aufgrund einer Sprunggelenksverletzung. Zidane scheint dennoch auf seiner Forderung zu bestehen. Fortsetzung folgt.

Ist Tottenham zu arrogant?

José Mourinho ist seit jeher für sein großes Ego bekannt. Seine Einstellung scheint bereits nach kurzer Zeit auf die Spieler von Tottenham Hotspur abzufärben. Nach drei Siegen in Folge setzte es ausgerechnet gegen Mourinhos Ex-Klub Manchester United die erste Niederlage. Am gestrigen Abend unterlagen die Spurs gegen die Red Devils mit 1:2. „Wir haben nicht gegen sie verloren, sondern gegen unsere Einstellung“, analysierte Dele Alli die Partie, „wir waren nicht hungrig genug. Vielleicht war es ein wenig Arroganz und Selbstvertrauen.“ Die ‚Sun‘ beschreibt die erste Niederlage von Mourinho als „Crash“. Die Flitterwochen für die Londoner scheinen damit wohl beendet zu sein.