Schlägt André Schürrle seine Zelte künftig in der russischen Premier Liga auf? Ausgeschlossen ist dieses Szenario keineswegs, wie Berater Ingo Haspel gegenüber FT verrät. „Ich kann Gespräche mit russischen Vereinen bestätigen. Das ist eine spannende Idee, denn seine Frau spricht fließend russisch.“ Zur Erklärung: Anna Sharypova ist gebürtige Kasachin.

Wie das Portal ‚Championat‘ vermeldet, handelt es sich bei den interessierten Vereinen um Spartak und Lokomotiv Moskau. Haspel selbst wollte sich zu konkreten Vereinsnamen nicht äußern. Dem Agenten zufolge hat Schürrle vor allem einen Wunsch für die Zukunft: „Er will Fußball spielen.“

In Dortmund wird der 28-Jährige diese Möglichkeit nicht mehr bekommen. Schürrle ist nicht mit dem Team zur Vorbereitung in die USA gereist. Die volle Konzentration gilt der Suche nach einem neuen Verein.