Paulo Dybala (Juventus Turin)

Der Argentinier war einer der größten Stars, die mit einem Wechsel in die Premier League in Verbindung gebracht wurden. In den vergangenen Tagen wurde Dybala bei Manchester United gehandelt, am Deadline Day schien dann Tottenham Hotspur der Favorit auf die Verpflichtung zu sein. Der Wechsel scheiterte letztendlich laut dem italienischen Journalisten Fabrizio Romano daran, dass sich Klub und Spieler nicht um die Bildrechte an Dybala einigen konnten. Juve wollte und will wohl nach wie vor verkaufen – die Premier League ist aber aus dem Rennen.

Bruno Fernandes (Sporting Lissabon)

Auch bei Fernandes schien Tottenham lange in der Favoritenrolle. Laut ‚Record‘ boten die Spurs den Lissabonern vor zwei Tagen noch 65 Millionen Euro für den Mittelfeldspieler. Sporting lehnte ab und Tottenham zog sich aus dem Poker zurück. Nun spielt Giovani Lo Celso statt Fernandes und Dybala in London.

Philippe Coutinho (FC Barcelona)

Seitdem klar war, dass Barça dem Brasilianer einen Wechsel nahelegt, überschlugen sich die Meldungen über einen Premier League-Transfer. Mal stand Coutinho vor der Leihe zum FC Arsenal, dann schienen die Spurs das Rennen zu machen. Nach Ablauf der Transferfrist ist der ehemalige Liverpooler aber immer noch beim FC Barcelona.

Mario Mandzukic (Juventus Turin)

Romelu Lukaku konnte sich seinen Traum von einem Transfer zu Inter Mailand erfüllen. Als Nachfolger sollte eigentlich Mario Mandzukic im Old Trafford aufschlagen, aber der Deal platzte am Deadline Day. Somit geht Manchester United ohne echten Neuner in die Saison.

Christian Eriksen (Tottenham Hotspur)

Dass Eriksen innerhalb der Premier League den Klub wechselt, war nie das wahrscheinlichste Szenario, schließlich ist Real Madrid das Wunschziel des Dänen. Kurz vor Transferschluss kamen jedoch Gerüchte um Manchester United auf. Daraus wurde aber nichts. Nun muss Eriksen hoffen, in anderen europäischen Topligen unterzukommen. Mit Lo Celso haben die Spurs seinen Nachfolger schon verpflichtet.

Daniele Rugani (Juventus Turin)

Die Zeit des 25-Jährigen als Ersatzmann bei der Alten Dame schien vorbei. Allen voran der FC Arsenal buhlte um den italienischen Innenverteidiger. Schlussendlich heuerte aber David Luiz bei den Gunners an.

Wilfried Zaha (Crystal Palace)

Gefühlt möchte der Ivorer Crystal Palace schon seit Jahren verlassen. Aber auch das Transferfenster 2019 brachte Zaha nicht die erwünschte Erlösung. Der 26-Jährige steht immer noch bei den Eagles unter Vertrag. Ein Transfer zum FC Everton zerschlug sich. Seitdem ist der Angreifer „am Boden zerstört“, wie es der ‚Telegraph‘ formuliert.

Jean-Kévin Augustin (RB Leipzig)

Mit Augustin hatte Crystal Palace sogar schon einen Zaha-Nachfolger in petto. Da aus dessen Verkauf nichts wurde, musste aber auch der junge Franzose bei RB Leipzig bleiben. Dass er dort in der kommenden Spielzeit viel Spielzeit sehen wird, ist unwahrscheinlich.