Nimmt die Frage nach Antoine Griezmanns Zukunft eine unerwartete Kehrtwende? Nach übereinstimmenden Berichten von ‚L’Équipe‘, ‚Le Parisien‘, ‚as‘ und ‚Mundo Deportivo‘ will Paris St. Germain den Weltmeister in seine französische Heimat holen.

PSG-Sportdirektor Antero Henrqiue soll sich in der vergangenen Woche mit Griezmanns Anwalt und Berater in einem Pariser Hotel getroffen haben. Bislang deutete alles auf einen Transfer zum FC Barcelona hin. Doch schon im April berichteten spanische Medien, dass viele Barça-Spieler gegen einen Griezmann-Transfer sind und das auch der Vereinsführung mitgeteilt haben.

Die Katalanen waren bereits im Sommer 2018 am Offensivstar dran, ehe dieser in einem aufwändig produzierten Video seine Entscheidung pro Atlético Madrid verkündete. Am gestrigen Dienstagabend dann die offizielle Rolle rückwärts: Griezmann und Atlético teilten die Trennung zum Saisonende mit.

Es war schwer, diesen Weg zu wählen, aber es ist das, was ich nun brauche. Ich will mich für all die Zuneigung bedanken. Ich trage euch in meinem Herzen. Ich wollte, dass ihr die Ersten seid, die es erfahren“, so Griezmann, der ab dem 1. Juli für festgeschriebene 120 Millionen Euro wechseln kann. Klar ist: Seinen Abschied hätte der 28-Jährige zum jetzigen Zeitpunkt kaum verkündet, wäre er sich nicht bereits mehr oder weniger mit einem neuen Klub einig. Bleibt die Frage: PSG oder Barça?