100 Millionen Euro Ablöse für Cristiano Ronaldo. Mit dieser Summe wäre Paris St. Germain der erste Klub, der eine dreistellige Millionensumme für einen Transfer auf den Tisch legt. „Ich habe mit niemandem von Real gesprochen. Cristiano Ronaldo ist ein toller Spieler, aber er steht bei Real Madrid unter Vertrag“, widerspricht Präsident Nasser Al-Khelaïfi den Spekulationen der ‚Gazzetta dello Sport‘ vom Mittwoch.

Dieses erste Dementi macht ein solches Geschäft allerdings weder wahrscheinlicher noch unwahrscheinlicher. Abzuwarten bleibt, wie sich das Verhältnis von Ronaldo zu seinem jetzigen Klub Real Madrid entwickelt. Zuletzt beklagte der Superstar, er sei traurig – den Grund ließ der Portugiese offen.

Heute könnte ich mir das vorstellen. Vor einem Jahr wäre das absolut undenkbar gewesen“, sagt Mino Raiola. Der Italiener ist Berater von Zlatan Ibrahimović, der im Sommer vom AC Mailand an die Seine wechselte und mit seinen Treffern dafür sorgen soll, dass PSG im Konzert der Großen mitspielt.

Ich bin mir sicher, dass Cristiano und Zlatan große Dinge zusammen vollbringen könnten“, schwärmt Raiola weiter. Wie weit der Einfluss des für seine eigenwilligen Geschäftsmethoden bekannten Agenten reicht, ist allerdings fraglich. Sicher ist hingegen, dass finanziell momentan kein Verein in Europa solche Summen bezahlt wie PSG – dem Financial Fairplay zum Trotz.