Paris St. Germain ist offenbar bei Mesut Özil abgeblitzt. Die ‚Süddeutsche Zeitung‘ berichtet, dass der Tabellenführer der Ligue 1 den ehemaligen deutschen Nationalspieler als Reaktion auf den Ausfall von Superstar Neymar ausleihen wollte. Ein solches Modell kam für Özil aber offenbar nicht infrage.

Neymar wird PSG in Folge eines neuerlichen Bruchs im Mittelfuß rund zehn Wochen lang fehlen. Entsprechend fahndet der Tuchel-Klub kurz vor Schließung des Wintertransferfensters nach Ersatz. Özil kommt seinerseits beim FC Arsenal nur sporadisch zum Zug und stand bisweilen nicht mal im Spieltagskader.

Als weiteren Kandidaten bringt die ‚SZ‘ James Rodríguez vom FC Bayern ins Spiel. Der Kolumbianer hat ein schwieriges Verhältnis zu Trainer Niko Kovac und kam zuletzt nur als Joker zum Zug. Das Leitmedium schlussfolgert richtigerweise: „Allerdings ist James von Real Madrid ausgeliehen, was eine dritte Partei ins Spiel bringen und dadurch einen möglichen Wechsel verkomplizieren würde.“