In der französischen wie auch in der spanischen Presse bestimmt Neymar auch am heutigen Mittwoch die Schlagzeilen. So berichtet die ‚Mundo Deportivo‘ von einem doppelten Spiel des Brasilianers. Denn Neymar hält sich sowohl den FC Barcelona als auch Real Madrid warm. Wenngleich ein Wechsel zu den Königlichen für den Offensivspieler eher nur die B-Lösung wäre. Der eigentliche Traum heißt Barça.

Und die Katalanen haben ihre Bemühungen mittlerweile auch intensiviert. Laut der ‚Marca‘ wurde Lionel Messi höchstpersönlich beauftragt, seinen Kumpel Neymar anzurufen, damit dieser nicht bei Real unterschreibt. Denn bislang hat Barcelona noch keine Mittel gefunden, die Rückkehr des verlorenen Sohnes auf die Beine zu stellen.

Nach Informationen der französischen Zeitung ‚Le Parisien‘ wurde aber zumindest eine erste mündliche Offerte eingereicht. So würden die Blaugrana Philippe Coutinho (wird auch beim FC Bayern gehandelt) plus eine Ablöse von 60 bis 80 Millionen Euro nach Paris schicken, um im Gegenzug Neymar zu bekommen. PSG soll dies aber bereits abgelehnt haben und pocht auf eine Zahlung von 250 Millionen Euro.

Weitere Gespräche sollen folgen und so hat sich laut dem Radiosender ‚RAC1‘ am heutigen Mittwoch eine Delegation der Katalanen um Sportdirektor Éric Abidal in die französische Hauptstadt aufgemacht, um eine Einigung mit PSG zu finden. In Madrid hofft insbesondere Florentino Pérez, dass es dazu nicht kommen wird. Der Real-Präsident träumt schließlich schon seit Jahren davon, seinen Fans Neymar präsentieren zu können.