Paul Pogba wurde in ersten Linie mit einem Wechsel zu Real Madrid in Verbindung gebracht. Aber auch Juventus Turin und Paris St. Germain beschäftigten sich mit der Personalie. Und es war offenbar der französische Meister, der besonders nah dran war an einer Verpflichtung.

Laut ‚calciomercato.it‘ hatte sich Juve frühzeitig aus dem Rennen verabschiedet. Real bot maximal 90 Millionen Euro und war damit weit von der Forderung über 160 Millionen entfernt. PSG dagegen soll sich mit dem Mittelfeldspieler von Manchester United bereits einig gewesen sein.

25 Millionen hätte Pogba in Paris einstreichen können, United sollte eine Ablöse von 150 Millionen bekommen. Voraussetzung für diesen Deal war aber, dass PSG zuerst Neymar verkauft und das nötige Geld einnimmt. Weil es dazu nie kam, blieb am Ende auch Pogba in England. Ab Januar dürften beide Personalien dann wieder heiß diskutiert werden.