Manchester United: Führt Ferguson die ’Red Knights’ zur erfolgreichen Revolution?
07.03.2010 - 17:33 - David Weiss

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Wenn die Informationen stimmen, über welche die englische Zeitung ‚The Observer‘ verfügt, bahnt sich ein riesiger Knall im englischen Fußball an, der über die Landesgrenzen hinaus zu hören sein dürfte. Seit Monaten ist bekannt, dass Manchester United am finanziellen Abgrund steht. Die Schulden des Vereins übersteigen 800 Millionen Euro.
Die Besitzer aus den USA – die Glazer Familie – sind verschiedenen Gerüchten nach durch die Wirtschaftskrise fast bankrott. Das Resultat war eine Vereinigung wohlhabender Manchester United-Fans unter dem Label ‚Red Knights‘, die versuchen möchten, den Glazers den Verein abzukaufen. Doch die Amerikaner verweigern den Verkauf. Britische Medien melden, sie hätten bereits ein Angebot abgelehnt.
Doch das englische Blatt setzt nun zu, dass der wichtigste Mann von Manchester United schlechthin die Seiten gewechselt haben soll: Sir Alex Ferguson. Die schottische Trainerlegende soll nicht nur bereit sein, die ‚Red Knights‘ zu unterstützen, sondern auch eigenes Geld zu investieren, um den Glazers den Verein zu entreißen, berichtet der Informant der Zeitung. Ein anderes, ungenanntes Mitglied der ‚Red Knights‘ erklärt: „Wir allen wissen, dass wir seine Unterstützung haben und das er die beteiligten Personen mag. Aber wir können ihn nicht in Verlegenheit bringen.“
Ferguson ist über diese Spekulationen wütend: „Das ist der absolute Müll. Nicht eine Unze Wahrheit ist darin!“ Der Sprecher der ‚Red Knights‘ wollte die Position von Ferguson nicht kommentieren. Trotzdem sei es bekannt, wie die Zeitung berichtet, dass Ferguson und ‚Red Knights‘-Anführer Jim O’Neill enge Freunde seien. Dem Fazit der Zeitung ist nicht zu widersprechen: Sollte das Gerücht stimmen, wird ein Vulkan ausbrechen.
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