Neben Horst Heldt, der nach wie vor vom VfL Wolfsburg umworben wird, könnte auch Trainer André Breitenreiter Hannover 96 verlassen. „Ich möchte schon sagen, dass mich natürlich die Gesamtsituation, wie sie auch das ganze Jahr war, nachdenklich stimmt. Das möchte ich nicht verhehlen, das ist schon klar. Es ist nicht nur die aktuelle Situation. Das zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Saison: Wir haben mehr mit Nebenkriegsschauplätzen zu tun als mit dem Fußball. Irgendwann nervt es auch. Es ist nicht das Einzelne, es ist das Gesamte“, gibt sich der Übungsleiter gemäß ‚Bild‘ nachdenklich.

Breitenreiter stört ganz offenbar die nach wie vor offene Zukunftsplanung seines direkten Vorgesetzten. Wie der ‚Sportbuzzer‘ berichtete, traf sich Heldt gemeinsam mit seinem Sportlicher Leiter Gerhard Zuber am gestrigen Mittwoch mit Wolfsburg-Verantwortlichen. Beim Meeting war unter anderem Tim Schumacher, der sich bei den Wölfen als Geschaftsführer für das Personalwesen verantwortlich zeichnet, zugegen. Die Wolfsburger sollen den Roten eine Ablöse von 2,7 Millionen Euro bieten. Breitenreiter steht am Maschsee noch bis 2019 unter Vertrag.