Obwohl ihm der endgültige Durchbruch beim FC Barcelona verwehrt blieb, empfindet Paco Alcácer seine Zeit in Katalonien nicht als negativ. „Ich bereue nichts, auch nicht, dass ich nicht die Spielzeit bekommen habe, die ich gerne gehabt hätte“, sagt der Stürmer im BVB-Vereinsmagazin ‚Borussia‘. 2016 war Alcácer für 30 Millionen Euro vom FC Valencia nach Barcelona gewechselt. In der Regel musste sich der Spanier dort hinter Luis Suárez einsortieren.

Alcácer betont: „Der Wechsel zu Barca war eine große Erfahrung und eine weitere Möglichkeit, Fußball zu erlernen. Ich bin jung, und ich bin mir sicher, dass mir alles weiterhilft, was ich aufnehme – in guten wie in weniger guten Situationen.“ Nach 50 Einsätzen und 15 Toren ging es 2018 nach Dortmund. Am morgigen Dienstag empfängt Alcácer seinen Ex-Klub zum Auftakt der Champions League-Gruppenphase.