Dani Alves stand 2017 kurz vor einem Wechsel zu Manchester City, bevor er sich schließlich für Paris St. Germain entschied. Gegenüber ‚Sky Sports‘ sagt der Brasilianer: „Es war alles mit Manchester City geklärt, aber ich habe mich wegen einer Familienangelegenheit dagegen entschieden. Pep kannte meine Absichten. Ich habe mit ihm gesprochen, er wusste, dass ich wieder mit ihm arbeiten wollte.

Der 35-Jährige spielte in seiner Zeit beim FC Barcelona unter Pep Guardiola. Ein prägendes Kapitel in der Karriere des Rechtsverteidigers. Die Jahre mit dem jetzigen City-Trainer bezeichnete er als „besser als Sex“. Beinahe wäre es jedoch gar nicht zu diesem Zusammentreffen gekommen. Vor seinem Wechsel nach Barcelona vom FC Sevilla 2007 hatte Alves kurz vor einer Einigung mit dem FC Chelsea gestanden – damals trainiert von José Mourinho.