Santiago Ascacíbar äußert sich erstmals zu seiner Spuck-Attacke gegen Kai Havertz im Ligaspiel des VfB Stuttgart gegen Bayer Leverkusen. In der ‚Sport Bild‘ erklärt der Argentinier: „Ich wollte Kai Havertz nicht treffen, nicht anspucken. Ich wollte neben ihn auf den Platz spucken. Dass ich Kai Havertz getroffen habe, war keine Absicht. Eine dumme Aktion, aber keine Absicht. Ich wusste sofort, dass ich einen Fehler gemacht hatte.“

Der Aktion vorausgegangen waren Ascacíbar zufolge „einige Provokationen und Sprüche in meine Richtung“. Der Mittelfeldspieler wurde für sechs Wochen gesperrt und könnte dem VfB erst in einem möglichen Relegationsrückspiel wieder zur Verfügung stehen.