Der FC Barcelona muss sich keine allzu großen Sorgen um einen Weggang von Sergio Busquets machen. Wie die ‚Mundo Deportivo‘ berichtet, haben sich Barça-Präsident Josep Maria Bartomeu und der Mittelfeldspieler weitestgehend auf eine Vertragsanpassung geeinigt. Das Gehalt des Nationalspielers soll im Zuge dessen angehoben werden.

Unterschrieben ist die neue Vereinbarung noch nicht, doch eine mündliche Einigung besteht. Zuletzt machten Gerüchte die Runde, Busquets könnte von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch machen, wenn Barcelona seine Bezüge nicht erhöht. Manchester City und Paris St. Germain sollen bereit sein, die festgeschriebenen 200 Millionen Euro zu bezahlen.