Der Ärger um den Wechsel von Antoine Griezmann zum FC Barcelona erhält ein weiteres Kapitel. Der spanischen Tageszeitung ‚El Mundo‘ zufolge liegt eine E-Mail vor, in der Anwalt Sevan Karian mit Griezmanns Schwester und Beraterin Maude über die Details bezüglich eines Wechsels zu den Katalanen schreibt. Das Problem: Die Mail wurde bereits im März verschickt.

Damit wollen die Madrilenen beweisen, dass bereits lange vor der Reduzierung der Ausstiegssklausel eine Einigung zwischen dem Spieler und Barcelona bestand. Atlético hatte bei Griezmanns Wechsel am 14. Juli 120 Millionen Euro eingestrichen, bis zum 1. Juli lag die Ausstiegsklausel des Stürmers noch bei 200 Millionen. Sogar der spanische Fußballverband ist bereits eingeschaltet und prüft, ob die Spielerlaubnis des 28-jährigen Franzosen blockiert werden soll.