Heiko Herrlich muss sich trotz des misslungenen Saisonstarts wohl nicht um seinen Trainerposten sorgen. „Heiko hat einen klaren Plan. Für ihn geht es immer nach vorne, auch mit einem gewissen Risiko. Das steht auch für unseren Stil, weil Leverkusen sich nicht zu verstecken braucht. Und das lebt er mit großer Leidenschaft vor“, erklärt Sportdirektor Rudi Völler dem TV-Sender ‚Sky‘.

Vor dem heutigen Heimspiel gegen den SC Freiburg steht Bayer Leverkusen auf Rang 17, mit nur einem Punkt aus drei Spielen. Völler sagt aber auch: „Wenn du aus den ersten drei Spielen keinen Sieg holst, dann ist immer eine gewisse Unzufriedenheit da.“ Herrlich war im Sommer von Drittliga-Aufsteiger Jahn Regensburg ins Rheinland gekommen. Dort trat er die Nachfolge von Tayfun Korkut an, der im März interimsweise von Roger Schmidt übernommen hatte.