Im Transferpoker um Bernd Leno ist noch kein Ende in Sicht. „Klar ist: Ein Abgang von Bernd Leno geht nur nach unseren Bedingungen. Wir sind da aber mit Bernd und seinem Berater im ständigen und offenen Austausch. Er hatte ja 2017 ein konkretes Angebot von Neapel, aber wir hatten damals keine gleichwertige Alternative. Er musste bleiben und hat es in der Saison richtig gut gemacht“, so Sportchef Rudi Völler im Interview mit der ‚Bild‘.

Zu welchem Klub es Leno zieht, ist also nach wie vor unklar. Ins Tor von Bayer Leverkusen wird der 26-Jährige aber nicht zurückkehren. Mit Lukas Hradecky von Eintracht Frankfurt hat die Werkself bereits einen Nachfolger verpflichtet. „Da wir davon ausgegangen sind, dass Bernds Wechselwunsch erneut kommen würde, hatten wir uns früh mit dem Thema auseinandergesetzt und mit Hradecky einen hochklassigen Nachfolger im Blick. Ihn als unseren Wunschspieler ablösefrei zu bekommen, ist für uns riesig“, freut sich Völler.