Lucas Alario will sich bezüglich seiner Zukunft nicht in die Karten schauen lassen. „Ich würde gern mehr spielen. Ich will alles für die Mannschaft geben, bin sehr gern hier“, wird der Stürmer von Bayer Leverkusen von der ‚Bild‘ zitiert, „aber im Juni wird man sehen, wie es weitergeht.

Alario blickt auf eine durchwachsene Saison bei der Werkself zurück. Weder unter Ex-Coach Heiko Herrlich noch unter Peter Bosz zählte der Argentinier bislang zum Stammpersonal. In gerade einmal gut 900 Liga-Spielminuten erzielte Alario vier Tore und gab drei Assists. Zumeist wird ihm Kevin Volland vorgezogen, der wie sein Sturm-Konkurrent in der Partie am gestrigen Samstag gegen den 1. FC Nürnberg (2:0) traf.