Bayer Leverkusen denkt offenbar darüber nach, im nun abgeschlossenen Transferstreit um Lucas Alario den Spieß umzudrehen. Laut der ‚Bild‘ prüfe die Werkself, ob man rechtliche Schritte gegen River Plate einleiten kann. Der argentinische Erstligist hatte die Annahme der Ablösesumme für Alario verweigert, weshalb der Stürmer mit fast vier Wochen Verspätung seine Spielberechtigung erhalten hat.

19 Millionen Euro zahlte Leverkusen kurz vor Ablauf der Transferperiode dank einer Ausstiegsklausel für den Argentinier. Am morgigen Sonntag wird Alario beim Heimspiel gegen den Hamburger SV erstmals im Kader der Werkself stehen. Auch ein Startelfeinsatz ist möglich.