Flügelstürmer Kingsley Coman ist überzeugt davon, mit seinem Wechsel zum FC Bayern alles richtig gemacht zu haben. Wie der Franzose dem ‚Journal de Dimanche’ gegenüber verrät, wollte er die „Gefahren, die es mit sich bringt, in einer Komfortzone zu bleiben“, umgehen. Das habe schon für seinen Weggang aus Paris gegolten. Dort weigerte er sich einst einen Profivertrag zu unterschreiben. Das er inzwischen „mit Legenden wie Carlos Tevez, Franck Ribery, Philipp Lahm und Arjen Robben“ spielen durfte, macht Coman dankbar.

Auch wenn er unter dem aktuellen Trainer Carlo Ancelotti nicht so viel Spielzeit erhält wie bei Guardiola, will er hart an sich arbeiten. So ist der Nationalspieler auch weiter bestrebt, einen Platz im Kader der Franzosen für die WM 2018 in Russland zu ergattern. 2014 hatte Coman PSG abslöefrei Richtung Juventus Turin verlassen. Ein Jahr später ging es per zweijähriger Leihe zum FC Bayern, der ihn im Sommer für 21 Millionen Euro fest verpflichtete.