Der FC Bayern München hat 2007 für den Transfer von Franck Ribéry 30 Millionen Euro an Olympique Marseille gezahlt. Das geht aus der Gerichtsverhandlung gegen Ex-Berater Bruno Heiderscheid hervor. Bisher war angenommen worden, dass die Münchner nur 25 Millionen Euro an Marseille überwiesen hatten.

Der ehemalige Agent des 34-jährigen Flügelflitzers fordert eine Provision von 3,45 Millionen Euro für den Ribéry-Wechsel vor über zehn Jahren. Über den Prozess, der im Januar fortgesetzt wird, sagt Ribéry zur ‚Bild‘: „Der Termin ist ganz gut für mich gelaufen. Ich weiß noch nicht genau, ob ich kommen kann. Aber wir sind aus dem Trainingslager zurück, die Bundesliga läuft schon und wir haben kein Spiel unter der Woche.“