Sollte Luka Jovic die Frankfurter Eintracht im Sommer verlassen, darf sich auch der Ex-Klub des serbischen Torgaranten auf einen warmen Geldregen freuen. Wie die ‚Bild‘ schreibt, müssten die Hessen im Falle eines Jovic-Verkaufs nämlich 30 Prozent der erlösten Transfersumme an Benfica Lissabon überweisen. Bereits im März berichtete die spanische ‚Marca‘ im Zuge des Barcelona-Interesses am Torjäger über eine 20-Prozent-Beteiligung des portugiesischen Tabellenführers.

Jovic war im Sommer 2017 auf Leihbasis von Benfica Lissabon zur Eintracht gewechselt. In der vergangenen Woche zogen die Hessen die zuvor vereinbarte Kaufoption und überwiesen sieben Millionen Euro nach Portugal. Zahlreiche Top-Klubs sollen allerdings bereit sein, den 21-Jährigen für eine weitaus höhere Summe vom Pokalsieger abzuwerben. Jüngsten Aussagen des Goalgetters zufolge scheint allerdings auch ein Verbleib bei der SGE weiterhin möglich.