Ishak Belfodil hat eingeräumt, dass es im Zuge seines Abschieds vom SV Werder Bremen zu einigen Irritationen gekommen ist. „Nachdem man mitbekommen hat, dass mein Weg wahrscheinlich nicht in Bremen weitergeht, sind viele negative Sachen medial herausgekehrt worden. Davor hieß es, alles sei super. Erst als ich gesagt habe, dass ich nicht bleibe, kam die große Kritik. Ich habe kein schlechtes Gewissen, weil ich immer versucht habe, meine Arbeit zu machen“, berichtet der Angreifer im ‚kicker‘.

Nachtragend sei der Neuzugang der TSG Hoffenheim aber nicht. „Ich habe mich mit Mannschaft und Trainer super verstanden, eigentlich auch mit Frank Baumann. Ich glaube, es gab Missverständnisse zwischen ihm und meinem Berater. Ich hatte mit dieser Situation nichts zu tun“, erläutert Belfodil, „Lüttich wollte mich behalten, Bremen auch. Ich glaube nicht, dass Vereine einen schwierigen Typen behalten wollen. Ich habe null komma null Probleme mit Bremen, sondern respektiere den Verein und bin den Leuten dankbar.“