Der im Januar bei Real Madrid entlassene Rafa Benítez tritt gegen Vereinspräsident Florentino Pérez nach. „Es gibt eine permanente Präsenz des Präsidenten. Er redet mit den Spielern, er redet mit der Presse, er ist immer da. Es ist nicht einfach für einen Trainer“ sagt der Spanier gegenüber ‚BT Sport‘. Der Champions League-Sieger von 2004 glaubt zu wissen, was Real momentan fehlt: „Wenn man darüber spricht, wie man die Liga gewinnen kann, ist Konstanz das Schlüsselwort.

Vor allem im Vergleich zum Erzrivalen FC Barcelona hatten die ‚Königlichen‘ in den vergangenen Jahren das Nachsehen. „Du musst gegen Barcelona kämpfen und Barcelona spielt eine besondere Art von Fußball, ein Modell von Fußball und dann ist da Real Madrid, das jedes Jahr den Trainer wechselt und immer wieder von vorn starten muss“, findet Benítez deutliche Worte. Allerdings gibt er auch zu: „Ich bin etwas frustriert, dass ich entlassen wurde.