Leonardo Bittencourt hat die Gründe für den Wechsel von der TSG Hoffenheim zum SV Werder Bremen dargelegt. „Zu mir passt ein Verein, der Tradition hat, Geschichte, wo die Zuschauer eine Rolle spielen. Ein Klub, mit dem ich mich identifizieren kann. Das war der Grund für den Wechsel zu Werder“, erklärt der Mittelfeldspieler im Interview mit dem ‚Weser-Kurier‘.

Bis zum Saisonende ist Bittencourt ausgeliehen, im Anschluss greift eine verpflichtende Kaufoption in Höhe von sieben Millionen Euro – allerdings nur dann, wenn die Bremer die Klasse halten. Über Hoffenheim sagt Bittencourt: „Es hat nicht so gepasst, es hat sich nicht so angefühlt, als wäre Hoffenheim der Verein, für den ich länger spielen möchte. Das ist nicht abwertend gegenüber Hoffenheim gemeint. Ich hatte dort eine tolle Zeit und habe viele liebenswerte Menschen kennengelernt. Aber manchmal lernt man sich durch Entscheidungen besser kennen und versteht, was passt.“