Für Kevin-Prince Boateng stellt seine Zeit bei Schalke 04 den Tiefpunkt seiner Karriere dar. In einem Interview mit ‚Sport1‘ erklärt der Spielmacher von Eintracht Frankfurt: „Dort habe ich am meisten nachgedacht, es war wie ein Faustschlag ins Gesicht. Es ist die Realität, dass alles super ist, wenn alles gut läuft. Und wenn nicht, wird man fallen gelassen.

Nach insgesamt 60 Pflichtspielen wurde der extrovertierte Spielmacher vom damaligen Schalke-Manager Horst Heldt freigestellt – und das vor dem 33. Spieltag der Saison 2014/15. Der 31-jährige Boateng blickt zurück: „Es hat mir die Augen geöffnet über dieses Fußballgeschäft, wie schnell es gehen kann. Manchmal ist es vielleicht besser sich zu trennen, weil man danach neue Wege gehen und sich weiterentwickeln kann.