Beim Transfer von Bas Dost zu Eintracht Frankfurt spielte vor allem der Faktor Zeit eine wichtige Rolle. „Im Juli war das noch gar nicht möglich“, erzählt SGE-Sportdirektor Fredi Bobic im ‚Sport1-Doppelpass‘, „die (Sporting Lissabon, Anm. d. Red.) hätten ihn für unter 15, 20 Millionen Euro nicht mal ansatzweise verkauft. Dann war England geschlossen, du gehst in die Gespräche und er kostet nur noch sieben Millionen.

Dabei hätte sich laut Bobic auch ausgezahlt, dass die Frankfurter lange vorher schon an Dost dran waren und nur so im Spiel geblieben sind. Geduld und ein bisschen Zockerei seien eben auch Teil des Geschäfts. Nun erhofft sich Frankfurt vom Niederländer vor allem eines: Tore.