Eintracht Frankfurt könnte im Januar auf dem Wintertransfermarkt tätig werden. „Wir überlegen, das eine oder andere zu machen“, kündigt Sportdirektor Fredi Bobic im Interview mit der ‚Frankfurter Rundschau‘ an, „aber die Transferperiode im Winter ist nicht einfach. Was man machen kann, ist zum Beispiel, einen Spieler zu holen, dem man Zeit gibt, um sich zu akklimatisieren. Marius Wolf ist dafür ein gutes Beispiel.“

Auf der anderen Seite würde sich Bobic nicht dagegen sträuben, noch einige Spieler aus dem aufgeblähten Kader abzugeben. „Wir werden das in den kommenden vier Wochen genau beobachten und mit den Spielern und ihren Berater entsprechende Gespräche führen. Wenn wir einen Spieler verleihen, muss es auch Sinn machen“, so Bobic, der ein konkretes Beispiel nennt: „Für einen Spieler wie Yanni Regäsel wäre es gut, wenn er wechseln würde. Das würden wir auch unterstützen. Aber es muss passen, und wir schicken hier keinen weg.“