Fredi Bobic hat erläutert, welchen Plan Eintracht Frankfurt mit der Schaffung einer zweiten Trainingsgruppe verfolgt. „Aus sportlicher Sicht haben wir gesagt, es reicht nicht mehr. Es geht hier nicht um Romantik, wir müssen sportlich entscheiden“, sagte der Sportchef am gestrigen Sonntag gegenüber ‚Sky‘.

Marc Stendera, Branimir Hrgota, Daichi Kamada, Marijan Cavar und Nelson Mandela Mbouhom sowie zwischenzeitlich auch Marco Fabián und Simon Falette waren in die Gruppe verbannt worden. „Ich hasse das Wort Ladenhüter, das ist respektlos. Wir wollten Spielern die Möglichkeit geben, professionell zu trainieren”, erläuterte Bobic das Konstrukt.