Roman Bürki führt die Schwäche bei eigenen Standards auf taktische Mängel zurück. „Ich sage da nichts mehr zu, das habe ich oft genug getan. Das müssen jetzt auch mal andere erkennen. Es ärgert mich, aber ich rege mich im Spiel nicht mehr auf. Das ist mir die Energie nicht wert“, ärgert sich der Torhüter von Borussia Dortmund gegenüber der ‚Sport Bild‘.

Gespräche mit Lucien Favre über dieses Thema hätten nicht gefruchtet, so Bürki weiter: „Wir Spieler haben immer wieder Argumente gebracht, um vielleicht etwas zu ändern. Da haben wir auch den Trainer miteinbezogen. Aber irgendwann gehen uns die Argumente aus. Vielleicht sind wir bei Standards einfach nicht gut genug.“ Momentan wird beim BVB die Personalie Favre erörtert. Die Frage steht im Raum, ob sein 2020 auslaufender Vertrag vorzeitig verlängert wird. Nach FT-Informationen befasst man sich perspektivisch in Dortmund mit Florian Kohfeldt. Der 36-jährige Werder-Trainer pflegt grundsätzlich einen kommunikativeren Umgang.