André Schürrle ist offenbar nicht die erste Wahl von Thomas Tuchel. Nach Informationen der ‚WAZ‘ wollte der Trainer von Borussia Dortmund nach dem Abgang von Henrikh Mkhitaryan unbedingt Karim Bellarabi in den Signal Iduna Park lotsen. Bayer Leverkusen erklärte den Flügelspieler aber für unverkäuflich und verweigerte trotz einer Offerte von 36 Millionen Euro die Wechselfreigabe. Erst danach schwenkte der Übungsleiter auf seinen früheren Ziehsohn Schürrle um.

Neben Bellarabi wurde dem BVB-Trainer ein weiterer Wunsch nicht erfüllt. Tuchel wollte Toprak nach Dortmund holen und ihn zum Abwehrchef machen. Doch auch hier scheiterte der Transfer am Veto von Bayer-Manager Rudi Völler beziehungsweise dessen horrender Ablöseforderung. Und womöglich muss Tuchel noch eine weitere Pille schlucken. Laut der Regionalzeitung ist auch Mario Götze nach wie vor Thema bei der Borussia. Für eine Rückkehr soll sich jedoch vor allem die Vereinsführung erwärmen. Der Cheftrainer ist demnach von den Plänen weit weniger begeistert.